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Schon gewusst? Interessantes & Tipps

Alle Infos zum Urlaub mit Hund, Katze & Co.

Urlaub mit Hund

Urlaub mit dem Haustier: Das gilt es zu beachten!
Immer mehr Menschen wollen auf Ihren “Liebsten” auch im Urlaub nicht verzichten. Die Zahl der Hotels und Ferienwohnungen, in denen Tiere willkommen sind, steigt von Jahr zu Jahr – nicht nur in Deutschland. Parallel dazu steigt die Anzahl der Menschen, die auf deutschen Straßen gemeinsam mit dem Tier unterwegs sind.

Damit das Tier sicher und stressfrei in den Urlaub integriert werden kann, ist ein geeigneter Transport essentiell. Ein ganzes Kapitel beschäftigt sich beispielsweise mit den richtigen Transport- und Sicherungsmöglichkeiten während der Fahrt.

Ratgeber: Tipps und Hinweise für Ihren Urlaub.

Hier steht Ihnen der kostenlose Ratgeber zum Download zur Verfügung.

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Entspannt mit dem Haustier auf Reisen
Wohin es Sie auch führt – Ihr Haustier soll auch während des Urlaubs begleiten? In der schönsten Zeit des Jahres soll auch Hund, Katze und Co. sich besonders wohlfühlen. Im folgenden Ratgeber beantworten wir Ihnen alle Fragen zur Planung einer Reise mit Haustier, den Anforderungen an einen Transport und den besten Reisezielen!

✔ zahlreiche Informationen, Ratschläge und Anlaufstellen
✔ App-Tipps und Adressen

Besten Dank an wirkaufendeinauto.de

Ab in den Urlaub!
Immer mehr Menschen entdecken mit Hund & Co. die Urlaubsziele dieser Welt. Lesen sie in dem Ratgeber “Unterwegs mit Haustieren – sso reisen sie sicher und entspannt” wie Ihr Tier sicher und stressfrei in den Urlaub kommt. Der Gebrauchtwagenexperte wirkaufendeinauto.de hat dazu einen Ratgeber zusammengestellt, der Ihnen alle Antworten zu diesem Thema liefert und praktische Tipps & Tricks gibt.

 

Quelle: http://www.wirkaufendeinauto.de/magazin/urlaub-mit-haustier/

Hundewissen

5 faszinierende Fakten über Hunde zum Staunen und Weitererzählen

Hundewissen

1. SUPERNASEN

Dass Hunde vermisste Menschen finden und Drogen erschnüffeln können, das ist bekannt. Aber wussten Sie, dass man unsere Supernasen sogar zu Geld- oder CD-Spürhunden ausbilden kann, die Schmugglern ganz schön das Leben schwermachen?

2. INTERESSANTE VERWANDTSCHAFT

Hätten Sie gedacht, dass Hunde mit Bären, Robben und Stinktieren verwandt sind? Nein? Und doch ist es so. Sie alle gehören zur großen Überfamilie der Hundeartigen innerhalb der Raubtiere.

3. LIEB UND TEUER

Der teuerste Hund der Welt soll eine rote Tibetdogge aus China namens Hong Dong sein. Sein Käufer bezahlte dem Züchter umgerechnet knapp über 1 Million Euro.

4. ANATOMISCH EINZIGARTIG

Der Norwegische Lundehund ist einzigartig unter den Rassen. Der zu den Norwegischen Jagdhunden zählende Spitz wurde zur Jagd auf Papageitaucher an steilen Klippen eingesetzt. Um unter diese schwierigen Bedingungen jagen zu können, brauchte er besondere anatomische Eigenschaften: „Beispielsweise hat er die Fähigkeit, den Kopf bis auf den Rücken zurückbiegen und die Vorderläufe im 90-Grad-Winkel abspreizen zu können. Beides befähigt ihn, in einer engen Erdröhre mit dem gegriffenen Vogel umzukehren. Außerdem besitzt dieser Hund an jeder Pfote sechs Zehen, die ihm im Felsgeröll und auf den Klippen einen besseren Halt geben.“ (Quelle: www.vdh.de)

5. URALT

Der weltweit älteste je gefundene Hundeknochen stammt aus der Schweiz. Er wird auf über 14 000 Jahre datiert. Es handelt sich um einen Oberkiefer.

Winzig klein und riesengroß – wie geht das bloß?

Unsere Haushunde sind einzigartig in ihrem unterschiedlichen Erscheinungsbild. Keine andere Säugetierart gibt es in so vielen Variationen. Vor allem die extremen Größenunterschiede lassen uns immer wieder staunen…

Gerade mal 2,5 Kilogramm wiegt der kleinste Hund der Welt, der Chihuahua. Der Mastiff dagegen bringt bis zu 100 Kilogramm auf die Waage und ist damit 40 mal schwerer.

Der winzige Yorkshire Terrier ist mit einer Höhe von 25 Zentimetern kleiner als jede Hauskatze. Beim Irish Wolfhound, seines Zeichens größter Hund der Welt, geht es ab 80 Zentimetern (Rüden) Stockmaß überhaupt erst los.
Unglaublich, dass sie alle, Zwerge und Riesen, einer Art angehören: den Haushunden.

Wie die Rassen entstanden
Entstanden sind die kleinen und großen Rassen, die wir heute kennen, durch Formen von Auslese. Entweder mehr oder weniger zufällig (z.B. lokale Schläge) und/oder durch das Eingreifen von uns Menschen: Hunde mit bestimmten Eigenschaften (körperlichen oder charakterlichen) wurden bevorzugt und verstärkt untereinander verpaart, die anderen wurden „aussortiert“. Das ist natürlich sehr vereinfacht dargestellt, aber so kann man es sich vorstellen. Beispiel: Wollte man eine „Rasse“ mit bestimmter Fellzeichnung (z.B. Dalmatiner), so begann man, nur die Exemplare mit der entsprechenden Farbe und/oder Zeichnung zu verpaaren, bis sich das Merkmal bei den Nachkommen in gewünschter Form manifestierte. Ebenso funktionierte das bei Hunden mit kurzen Nasen (z.B. Mops), langem Fell (z.B. Briard) oder eben körperlich sehr kleinen Exemplaren. Nach diesem Prinzip, der Auslese/Zucht nach bestimmten Merkmalen, entstanden über die Jahrzehnte und Jahrhunderte unsere heutigen Rassen.

Geheimnisvolle Gene

Aber wie kommt es überhaupt, dass manche Hunde kleiner sind? Das liegt wie immer an den Genen. Besser gesagt an einem ganz bestimmten Gen, dem IGF1-Gen. Wissenschaftler fanden heraus, dass es über die Körpergröße beziehungsweise das Wachstum entscheidet. Kleine Hunde besitzen eine besondere Variante des IGF1-Gens, die sie sozusagen klein macht. Dies geschieht offensichtlich durch eine gehemmte Produktion von Wachstumshormonen. In der Regel zumindest. Denn: Trotz dieser Erkenntnisse bleibt es spannend. Es gibt nämlich auch Ausnahmen. Die Wissenschaftler fanden Hunderassen, deren Genmaterial das spezielle Gen aufweist, die aber trotzdem körperlich groß sind. Rottweiler zum Beispiel. Dieses Geheimnis müssen die Wissenschaftler also noch weiter erforschen.
Übrigens: Diese Form der „Genmutation“, die eine Verkleinerung der Art zur Folge hat, tauchte offensichtlich erst im Zuge der Domestikation auf! Dies stellte man auch bei anderen domestizierten Tieren wie Schweinen fest.

Sicher ist versichert!

Manche Versicherungen braucht man so nötig wie ein Loch in der Hose! Die Hundehalter-Haftpflicht gehört jedoch nicht dazu. Sie ist wirklich dringend jedem zu empfehlen.

So schnell kann es gehen
Der Mensch denkt nichts Böses, der Hund schon gar nicht, doch trotzdem passiert es: Luna zerkaut auf der Einweihungsparty die Manolo Blahniks der neuen Nachbarin oder Arco geht stiften und verursacht auf einer Straße einen Auffahrunfall. Herrchen und Frauchen müssen für den Schaden aufkommen, denn: Der Hundebesitzer haftet rein rechtlich grundsätzlich, alleine durch den Besitz des Tieres (= Gefährdungshaftung), auch wenn er den Schaden gar nicht hätte verhindern können oder sich etwa der Geschädigte selbst falsch verhalten hat. Das ist nicht immer fair, aber eine Tatsache. Schneller als man es für möglich gehalten hat, ist man also in der Pflicht und der entstandene Schaden weit höher als der Kontostand – leider. Daher ist es keineswegs verschwendetes Geld, eine Hundehalterhaftpflicht abzuschließen. Übrigens: Die normale Privathaftpflicht deckt zwar Katzen, aber keine Hunde ab!

Wer muss, der muss

Fotografie bei Ziemer & Falke
Ups! – Das war wohl ich

Abgesehen davon, dass die Versicherung dringend anzuraten ist, gibt es Bundesländer, die eine Hundehalterhaftpflicht vorschreiben, wie beispielsweise Hamburg. In den meisten anderen Bundesländern ist außerdem eine Versicherung für sogenannte „gefährliche Hunde“ Pflicht. Welche Rasse und deren Mischlinge dazu gezählt werden, ist jedoch noch deutschlandweit uneinheitlich. Erkundigen Sie sich im Zweifelsfall bei Ihrer Gemeinde/Stadt!

Günstig und sinnvoll!

Die gute Nachricht ist: Hundehalter-Haftpflichtversicherungen sind nicht teuer. Zwischen 35 € und 80 € jährlich. Es besteht auch die Möglichkeit, eine kombinierte Privathaftpflicht plus Hundehalter-Haftpflicht abzuschließen. Fragen Sie am besten den Versicherungsspezialisten Ihres Vertrauens. Tipp: Beispielsweise empfiehlt Ökotest die Versicherung der DEKV, die 2011 als Testsieger abschnitt.
Wichtig sind jedoch bei der Wahl der richtigen Versicherung nicht nur ein günstiger Beitrag, sondern auch die Deckungssumme und einige weitere Leistungen. Mindestens 3 Millionen sollte die Deckungssumme betragen, außerdem sollte der Hund auch im Ausland versichert sein, wenn er unangeleint ist und auch dann, wenn er in Obhut Fremder, z.B. eines Hundesitters, ist. Auch Mietsachschäden sollten inbegriffen sein. Eine Selbstbeteiligung lohnt sich nicht.

WICHTIG: Sie haben mehr als einen Hund? Dann gilt: Jeder Hund muss extra versichert sein. Sind mehrere Tiere bei derselben Versicherung, gibt es normalerweise Vergünstigungen.

TIPP: Fragen Sie bei der Gesellschaft nach, bei der Sie Ihre Privathaftpflicht abgeschlossen haben. Vielleicht gibt es ein gutes Kombi-Angebot. Ansonsten hilft das Portal check24.de beim Vergleich.

Eine Praktikantin berichtet …

Diese Woche hatten wir eine Praktikantin bei uns, was sie erlebt hat und wie ihre Eindrücke waren, hat Sie einmal für uns in Worte gefasst. Vielen Dank dafür! Und Ihnen viel Spaß beim Lesen…

 

Mein Praktikum in der Hundeschule Ziemer & Falke in Huntlosen

Vortrag von Kristina Falke und Jörg Ziemer der Hundeschule Oldenburg buchen
Was Lana über Ihr Praktikum bei uns zu berichten hat …

Ich bin Lana (21) aus Wildeshausen und ja, ich finde Hunde klasse. In jeder Form, ob groß, ob klein, ob dick, ob dünn… Aber Hunde sind nicht nur knuffig und unglaublich süß – sie sind auch hochintelligent und wollen gefordert werden und das nicht nur körperlich, sondern auch geistig!

Ich bin mit einem Hund aufgewachsen – ein größenwahnsinniger Dackel names Ulk, der prinzipiell alles attackieren wollte, was größer und vor allem viel, viel stärker war als er (er war schon 2x von einem Schäferhund gebissen worden).

Dieser starb letztes Jahr mit fast 18 Jahren. Schon kurz danach stand für mich fest: ohne Hund geht’s nicht. Also habe ich mich informiert und im Oktober ’13 einen, mitten in der Pubertät steckenden, Greyhound aus Irland zu mir genommen, der in seinem Leben noch nichts außer seiner Kennelbox und der Rennbahn gesehen hatte.

Hier wartete also ein ganzer Batzen Arbeit auf mich. Er kannte nichts, keine Treppe, kein Sofa, kein Spazierengehen und sicherlich auch keine Stadt… Da war sehr, sehr viel Training gefragt und ich war geringfügig überfordert – und das ohne es wirklich zu wissen. Denn Tatsache ist, ich dachte, ich hätte tatsächlich Ahnung von Hunden und könnte mit diesen wunderbar umgehen… Jaaaaaaa…

Just im August hatte ich eine Ausbildung zur Hotelfachfrau begonnen, die mich doch eher weniger befriedigte. Also brach ich diese kurzerhand ab und begann eine Ausbildung zum Hundetrainer in der Hundeschule Ziemer & Falke in Huntlosen, da ich diese Tiere einfach unglaublich faszinierend finde und mich gern in dieser Hinsicht weiterbilden wollte.

Dieser Wandel hatte erstmal nicht viel zu bedeuten, da ich von Natur aus sehr sprunghaft bin und in der einen Woche das supertoll finde und in der nächsten Woche hab ich da schon gar keine Lust mehr drauf und finde etwas ganz anderes viel besser.

Doch es kam etwas anders: Die Ausbildung machte mir schon in der ersten Stunde so viel Spaß, dass ich wusste: Jaaa, das hier könnte das Richtige für mich sein.

Wir lernten die Körpersprache des Hundes zu erkennen und zu deuten, „Hündisch“ zu verstehen, darauf zu reagieren und vieles mehr. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich, obwohl ich der Meinung war viel über Hunde zu wissen, mehrfach feststellen musste: bis dato wusste ich nichts. Und damit meine ich wirklich nichts!

Also fragte ich nach, ob es machbar wäre ein Praktikum in deren Hundeschule zu machen, um mein gelerntes Wissen nun auch in der Praxis anwenden zu können.

Wir von Ziemer&Falke freuen uns immer über Besuch!
Wir von Ziemer&Falke freuen uns immer über Besuch!

Ich kann nur sagen: WOW!

Diese Woche hat mir meinen Entschluß ganz einfach abgenommen, ich brauche nicht mehr zu überlegen, ob der Beruf des Hundetrainers wirklich so komplett mein Ding ist – ich weiß es!

Ich durfte in der Hundeschule Ziemer & Falke so unglaublich tolle Erfahrungen machen: ich war bei einem Vortrag, Welpenstunden, habe einen Problemfall im Einzeltraining gesehen und durfte selbst, aktiv mitwirken, d.h. Mir nicht nur meinen Teil denken, sondern tatsächlich eine These und eine mögliche Lösung für das Problem aufstellen und diese mit dem Trainer durchsprechen und durfte das dann auch an den Kunden weitertragen. Aber ich habe auch die Arbeit im Büro kennengelernt und weiß nun, wie viel Arbeit und Organisation hinter einer Hundeschule steckt. Auch hier durfte ich viel lernen und habe interessante Arbeiten ausgeführt.

Alles in einem war die Zeit hier für mich unglaublich spannend. Ich werde mich definitiv in vielerlei Hinsicht weiterbilden, um meinen Traum von der Arbeit mit Hund zu leben.

 

Ob ich selbst eine Hundeschule eröffnen möchte? Nein.

Selbstverständlich hatte ich hier viel Spaß und durfte viele Erfahrungen sammeln und ich würde gern erstmal weiterhin hier arbeiten und mich nebenbei weiterbilden.

Aber ich für mich habe mich dazu entschlossen mich später auf Problemhunde in Tierheimen/Rettungen zu spezialisieren, um diese wieder vermittelbar zu machen und ihnen somit ein schönes Leben in einer tollen Familie zu ermöglichen.

Und zum Abschluss möchte ich mich nochmal herzlich für die schöne Zeit bei Ziemer & Falke bedanken!

 

Auch wir bedanken uns für die schöne Zeit mit Lana und hoffen, Ihnen einen guten Eindruck aus einem, mal anderem Blickwinkel, gegeben haben zu können.

Wenn Sie ebenfalls Interesse an einem Praktikum bei Ziemer&Falke haben, wenden Sie sich gerne telefonisch oder über unser Kontaktformular an uns.

 

Der Boxer

Ein Energiebündel mit Herz,

so beschreiben Fans häufig den Boxer. Und das trifft ihn auch ziemlich gut! Der Boxer hat Spaß an Bewegung und freut sich über viele Schmuseeinheiten. Sein Selbstbewusstsein, die Ausgeglichenheit aber auch seine Treue und Anhänglichkeit, machen ihn zu einem Hund der schon so manches Herz im Sturm erobert hat. Mit konsequenter, liebevoller Erziehung kann der Boxer ein super Begleiter werden.

Kinder sind auch Freunde

Ob ein Boxer sich zu einem „Kinderhund“ entwickelt ist eine Erziehungssache. Wird der Boxer früh und vor allem kontrolliert mit dem Kind zusammengeführt, kann das Bild vom Kind, das mit dem Hund schmusen kann, bald Wirklichkeit werden. Denn der Boxer ist wie jeder andere Hund auch gerne bereit Neues zu lernen und sich auf neue Situationen einzulassen.

Ziemer & Falke - Treibballkurs mit Hund
Bei Welpen ist Vorsicht geboten.

Ein Boxer soll es sein?

Wie bei jeder Rasse, sollte auch hier beim Welpenkauf aufgepasst werden. Wichtig ist den richtigen Züchter zu finden, denn der Boxer ist bekannt für vererbbare Herzkrankheiten, Spondylose und Hüftgelenksdysplasie bekannt. Der „richtige“ Züchter beachtet bei der Wahl der Elterntiere die rassespezifischen Krankheiten. Durch eine strenge Kontrolle kann das Auftreten der späteren Leiden der Boxer vermindert werden. Der Boxer-Klub E.V., mit Sitz in München, bietet z.B. große Sicherheit für die Gesundheit der Hunde. Er ist der erste Klub, der aus der Geschichte der Boxer hervorgeht und wurde 1895 gegründet. Der Boxer-Klub E.V. München besteht aus ca. 10.000 Mitgliedern und bietet Haltern über 200 Trainingsplatze innerhalb Deutschlands um die Boxer rassegemäß erziehen und ausbilden zu können.

Spaß an der Bewegung

Denn der Boxer möchte gefordert werden! Er wird deshalb häufig als Sport-, Schutz-, Dienst- und Begleithund eingesetzt. Auch für die Fährtensuche und als Rettungshund ist er bekannt.

Laufen, Springen, Toben – das lässt das Boxerherz höher schlagen. Er will sich viel bewegen und seine Energie zum Einsatz bringen, kann er dies nicht, wird er schnell unglücklich. Aber dennoch ist Vorsicht geboten: Tobt der Welpe zu viel kann es durch die Belastung der Knochen, Sehnen und Bänder zu orthopädischen Problemen kommen. Es gilt also den jungen Hund vor zu langem, ungestümen Spielen Einhalt zu gebieten und ihn anderweitig auszulasten. Richtig losgehen kann es dann im Erwachsenenalter, denn der Boxer bleibt auch dann noch verspielt und unternehmungslustig.

Der Boxer kann ein Kraftpacket auf dem Trainingsplatz und beim Spielen sein, aber ein lieber Kuschelhund in der Wohnung, wenn er richtig erzogen wird. Gerade seine Vielseitigkeit schätzen die Fans an ihrem Hund, er ist bereit sich unterzuordnen, reinlich, verschmust und trotzdem eben ein richtiger Energie-Hund, der auch bereit ist seine Familie vor ungebetenen Gästen zu schützen.

Hund und Kind

Hund und Kind — Beste Freunde

Gastartikel von Kristina Falke im Haustier Weser-Kurier

Ein neuer Gastartikel von Kristina Falke über das Thema „Hund und Kind“, den wir Ihnen auf keinen Fall vorenthalten wollen.

Auf der Homepage von Haustier Weser-Kurier (www.haustier.weser-kurier.de) finden Tierliebhaber nützliche Tipps und Tricks rund um unsere Haustiere. Informative und spannende Gastartikel, eine Tiersitterbörse, man kann seinen eigenen Liebling auf der Homepage vorstellen und vieles mehr.

Hundetraining
Ein Dreamteam 🙂

Der Einladung einen Gastartikel über das Thema Hund und Kind zu schreiben, ist Tina natürlich gerne nachgekommen. Präventionsarbeit zum Thema Hund und Kind ist uns ein sehr großes Anliegen. Mit unseren Mensch-Hund-Therapieteams besuchen wir Einrichtungen wie Kindergärten und Grundschulen und erklären den Umgang mit dem eigenen Hund und fremden Hunden.

In dem Gastartikel finden Sie nützliche Informationen und Tipps rund um das Thema Hund und Kind. Antworten auf Fragen wie „Schwanger—wie erklär ich es meinem Hund?“ oder „Wie werden Hund und Kind zu einem Dreamteam?“.

Kristina Falke erläutert welche grundlegenden Regeln zwischen Hund und Kind eingehalten werden sollten, dass regelmäßiges Training Missverständnisse aufklärt und Prävention betreibt. Auch der Einsatz durch psychologisch geschulte Hilfe, beispielsweise durch Hundeverhaltensberater, ist eine wertvolle Stütze. Hundeverhaltensberater schulen Hundehalter um Stressanzeichen beim Hund zu erkennen, erstellen einen Trainingsplan für Hund und Kind und erläutern die grundlegenden Regeln, die sowohl vom Hund als auch vom Kind einzuhalten sind.

Was ist zu tun, wenn es bereits zu einem (Beiß-)Vorfall zwischen Hund und Kind gekommen ist? Auch in diesem Fall ist die Hilfe von Hundeverhaltensberatern zu empfehlen! Das geschulte Auge schaut ganz genau hin und es kann eingeschätzt werden, ob es sich um einen „Ausrutscher“ gehandelt hat und ob der Hund weiterhin in der Familie gut aufgehoben ist.

Nützliche Informationen was während der Schwangerschaft zu beachten ist und welche Vorbereitungen für den Hund zu treffen wären, damit der Hund zum Nachwuchs eine neutrale oder positive Bindung herstellen kann, werden in dem Gastartikel Hund und Kind verständlich beschrieben.

ABER…lesen und stöbern Sie doch gerne selber und folgen dem Link „Hund und Kind – Beste Freunde“

Wir wünschen viel Spaß ☺

 

Issn’Rüde — Gastbeitrag Hundetrainer werden

Issn’ Rüde — Ziemer & Falke als Gastautor

Sie möchten Hundetrainer werden oder suchen eine gute Hundeschule/Hundetrainer?

Jörg Ziemer und Kristina Falke stellen sich als Gastautoren auf der Homepage Issn’Rüde vor!

Sie berichten über die Ausbildung zum Hundetrainer und stellen ihre eigenen Ausbildungsgänge detailliert vor. Da das Berufsbild des Hundetrainers nicht einheitlich geschützt oder definiert ist, fällt es vielen Hundehaltern und angehenden Hundetrainern nicht leicht zu erkennen, welcher Anbieter der Richtige ist. Jörg und Tina geben nützliche Tipps und Hinweise um die Auswahl zu erleichtern.

Der Herausgeber von Issn’ Rüde beschreibt seine Internetseite und die Intention, diese aufzubauen mit den Worten:
„Es gibt viele Hundeseiten im Netz – zu viele… Aber es gibt nicht die eine Seite, die dem Leser Spiel, Spass und Spannung verspricht. Selbst das Überraschungsei wäre ohne sein Gelbes nur langweilige Schokolade, die wir zwar alle essen, wo aber unsere primitiven Instinkte leider völlig auf der Strecke bleiben. Iss’n Rüde! soll genau das widerspiegeln und lebt natürlich von dem Input der Leser und seiner Vielfältigkeit, um einen unterhaltsamen Blog mitsamt nützlichen Informationen zum Thema Hund bereitzustellen.“

Sie möchten Hundetrainer werden?
Jörg und Tina stellen die eigenen Ausbildungsgänge von „Ziemer & Falke – Schulungszentrum für Hundetrainer“ vor. Die beiden geben nützliche Hinweise, worauf bei der Anbieterwahl des Ausbilders unbedingt geachtet werden sollte. Ein kleiner Ausschnitt der Fragen, die man sich bei der Auswahl stellen sollte, um Hundetrainer zu werden, sind unter anderem: „Wird nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen gearbeitet? Ist der Ausbildungsanbieter berechtigt auf die behördlich anerkannte Zertifizierung vorzubereiten? Ist die Ausbildung gut strukturiert?…

Sie suchen eine gute Hundeschule/Hundetrainer?
Auch für Hundehalter ist es nicht leicht eine gute Hundeschule oder einen guten Hundetrainer/in zu finden bzw. eine Auswahl zu treffen. Bei der Auswahl entstehen einige Fragen wie: „Woran kann ich eine gute Hundeschule/Hundetrainer erkennen? Auf welche Kriterien sollte ich achten? Welcher Ausbildungsnachweis sollte vorgelegt werden können?“ Natürlich geben Jörg und Tina auch hierauf in gewohnt verständlichen Ausführungen Antworten und nützliche Hinweise.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern ☺

5. Nadorster Erlebnisstag am 5. Mai – Wir sind dabei!

Wir freuen uns Sie am fünften Nadorster Erlebnisstag in der Nadorster Arena an unserem Infostand kennen zu lernen. Gerne möchten wir uns Ihnen vorstellen.
An unserem Infostand können Sie sich rund um das Angebot unserer Hundeschule informieren. Wir bieten ein buntes Programm an Kursen und Workshops an.
Falls Sie zu unseren Hundeschulen Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne persönlich Rede und Antwort.

Neueröffnung der Hundeschule Oldenburg:

Ab sofort stehen wir allen Hundehaltern auch in Oldenburg zur Verfügung! Dort können Sie uns nach Terminabsprache in der Ammergaustr. 43 erreichen. Unsere Ihnen bekannten Kurse/ Einzelstunden und Verhaltensberatung werden wir wie gewohnt anbieten.

Was ist eigentlich mit dem Hundeführerschein?! – Ab 01. Juli diesen Jahres ist er Pflicht.

Der Hundeführerschein ist bei einigen Hundehalter zur Zeit ein großes Thema, wobei wir aufklären können. Jeder Ersthundebesitzer muss diesen in Niedersachsen absolvieren. Dazu können Sie uns an unserem Stand besuchen, um sich zu informieren. Als behördlich zertifizierte Hundetrainer sind Kristina Falke und Jörg Ziemer dazu berechtigt den Hundeführerschein abzunehmen und auch darauf vorzubereiten. Genaueres erfahren Sie persönlich an unserem Infostand! ☺

Highlights des Nadorster Erlebnistags

Neben dem Kinderliedermacher Volker Rosin, Vereinen und Schulen sind auch wir, das Ziemer & Falke Team, auf der Bühne zu sehen. Wir präsentieren Ihnen in der Zeit von 12.45 bis 13.00 Uhr 2 kleine Acts. Zuerst ist Agility an der Reihe. Wir möchten Ihnen gerne einige wichtige Dinge vorstellen, die man bei diesem Auslastungssport beachten sollte. Außerdem sind noch einige Tipps und Tricks an Board 😉 Schnüffelspaß für Hunde, wir zeigen es Ihnen von 16.30 bis 16.45 Uhr! Wir werden Ihnen viele verschiedene Möglichkeiten zeigen, Ihnen das Schnüffeln noch vertrauter zu machen. Mit Tipps und Tricks, Anzeigen von Gegenständen, verschiedenen Suchaufgaben, Fährtenarbeit und noch vielem mehr.

Wir freuen uns am 5. Mai ab 12 Uhr auf Sie!

 

Rasseporträt

Der Boston Terrier

Die Abstammung

1870 wurde diese Hunderasse geschaffen und wurde damals Boston Bulldog genannt.

Durch die Kreuzung des ausgestorbenen Weißen Englischen Terriers und des English Bulldog ist der Boston Bulldog entstanden. Später wurden auch die Französischen Bulldogen zur weiteren Verbesserung eingekreuzt.

Das Aussehen

  • Sein muskulöser, kompakter Körper ist ca. 35 bis 43 cm hoch.
  • Das Fell ist kurz, glatt, glänzend und auch weich.
  • Die Farbe ist meist gestromt schwarz oder auch „seal“ ( rötlicher Schimmer im Schwarz, der nur bei Sonnenlicht oder bei hellem Licht zu erkennen ist
  • Die weißen Markierungen sind meist auf der Schnauze, Brust und über den Augen.
  • Die Ohren sind im Verhältnis zu der Körpergröße charakteristisch angepasst.

Die Art des Boston Terrier

Der Boston Terrier ist äußerst bewegungsfreudig. Er unternimmt liebend gern lange Wanderungen oder begleitet sein Herrchen/ Frauchen auch beim Joggen. Ebenso macht er beim Agility eine gute Figur und beeindruckt trotz der kurzen Nase, mit seinem ernormen Tempo und seiner Sprungkraft. Auch mit Stadtspaziergängen in geruhsamem Takt ist er zufrieden. Dem Boston Terrier ist es wichtig einfach nur dabei zu sein. Im Normalfall ist er ein problemloser Hund, der nicht sinnlos bellt oder rangelt. Ausgenommen, sein Terrier-Erbe schlägt sich durch. Die meisten Fans des Boston-Terriers können seinen Charme nicht zurückweisen und holen sich zu dem ersten noch einen zweiten Boston-Terrier. Es könnte sich auch zu einem dritten belaufen.

Die Beliebtheit bringt Schwierigkeiten

Die gute Laune des Hundes kann durch das Wetter abgestoppt werden. Da der Boston-Terrier keine Unterwolle besitzt, friert er bei schlechtem Wetter, wie Regen, oder im Winter. Dennoch ist er ziemlich robust. Er ist nicht nur ein Spielgefährte für Kinder, auch für ältere Menschen ist er ein vorzüglicher Partner. Erfolgreich ist er ebenso als Therapiehund in Seniorenzentren genauso wie in Pflegeheimen.

Im Allgemeinen ist der Boston-Terrier ein liebevoller Menschenbegleiter!